Sommerhitze legt dich lahm? 5 coole Rezepte für heiße Tage!

Hitzewelle rollt heran: schwitzen, stillhalten, lahmgelegt?

Einzige Zuflucht: der kühle Keller?

Mit meinen Rezepten aus der 5 Elemente Ernährung sorgst du für Erfrischung und neue Energie!

Eigentlich bin ich eine Sonnenanbeterin – schon immer gewesen! Ich liebe den Sommer, die sommerliche Wärme und jede Menge Sonne. Aber  38° / 40° und mehr?! 

Da suche selbst ich als Sonnenanbeterin Zuflucht im Kühlen. Deshalb ist mein Lieblingsplatz gerade unser Keller 😅

Gestern Abend um 22.00 Uhr haben mein Mann und ich uns angesehen und mussten so richtig herzhaft lachen. Seit unserem Umzug vor einem Jahr ist unser Keller voller Chaos: Schränke möchten aufgebaut werden, Regale zusammen gesetzt, Kartons ausgepackt. Aber mein Feuer-Element liebt das bunte Leben draußen in der Welt und ist ständig unterwegs. Und so kam der Keller immer zu kurz! Gestern war es dann soweit: schon früh am Vormittag windstille, schwüle Hitze und die Suche nach kühleren Gefilden. Also Zuflucht Keller! Laute Musik angemacht, was Leckeres zu trinken dazu gestellt und los ging`s – bis wir abends in einem wunderschön aufgeräumten Keller standen. Das Chaos fand ein Ende und wir hatten einen herrlich kühlen Tag verbracht. Sogar mein Feuerchen freute sich über die neue Ordnung – jede Menge Platz für meine Wolle, Hunderte von Spielen und all meine verrückten Hobbies 😂.

Wie geht es dir mit dem heißen Wetter, das gerade wieder loslegt? Genießt du die Wärme und die Sonne? Oder ist es dir zuviel, weil die Hitze dir jede Energie raubt?


Die 5 Elemente Ernährung hat ein wunderbares Wissen um die thermische Wirkung von Nahrungsmitteln und Gerichten. Ohne ihr Wissen greifen wir im Sommer oft automatisch zu eiskalten Getränken, Salaten, Joghurt und Obst. Sie alle haben eine abkühlende Wirkung – genau das, was wir wollen. Doch viele Menschen reagieren auf die Kälte durch diese Ernährung mit Müdigkeit, mit einem kalten Bauch und Durchfall, mit Heißhungerattacken

 
 
 

Langeweile, Frust, Einsamkeit – du wanderst mal wieder Richtung Kühlschrank auf der Suche nach irgendwas Essbarem. Eigentlich weißt du, dass es nicht wirklich um Hunger geht, aber irgendwie brauchst du was. Du stehst davor, hast die Tür in der Hand und deine Augen schweifen durch den Kühlschrank – was könntest du denn jetzt mal essen?! Gibt es noch was Süßes? Oder ein Stück Käse? Vielleicht was Obst? Oder die restliche Lasagne von gestern?

Spätestens jetzt wird klar, dass es nicht um eine gute Mahlzeit und körperliche Ernährung geht, sondern um etwas ganz anderes. 

 

In den letzten Jahren taucht immer häufiger der Begriff “Emotional Eating – Emotionales Essen” auf.  Gemeint ist damit, dass es beim Essen oft gar nicht um körperlichen Hunger geht, sondern um seelische Gründe, die uns zum Essen greifen lassen. Viele kennen das berühmte “Frust-Essen”. Manche wissen, dass sie eigentlich Trost suchen, wenn sie zu Süßigkeiten greifen, oder dass Langeweile sie wieder zum Kühlschrank treibt. Aber das Wissen scheint nicht sonderlich zu helfen – denn es ist meist nicht so einfach wie es erstmal klingt.

 

Häufig gibt es ein diffuses Bedürfnis nach etwas, das wir nicht so richtig greifen können – also versuchen wir es mal mit Essen. 

 

Statt aber das wirkliche Bedürfnis klar zu kriegen und zu erfüllen wird nur der Bauch voller. Vielleicht war es sogar mal kurz lecker – aber letztlich sind wir genauso unzufrieden wie vorher, fühlen uns körperlich noch unwohler als vor der Esserei und plagen uns mit Verwirrung, inneren Vorwürfen und Schuldgefühlen herum. 

 

Eigentlich kann Essen so ein schönes und glückliches Thema sein – wenn es emotional nicht so durcheinander gerät. 

 

Deshalb lass uns ein bisschen genauer verstehen, was da eigentlich los ist, damit Essen wieder eine schöne und erfüllende Erfahrung werden kann.

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Wie entsteht emotionales Essen?

 

Es war einmal: In der allerersten Zeit unseres Daseins – in der Schwangerschaft – gibt es eine Phase, in der wir (bis auf sehr seltene Ausnahmen) völlig natürlich so ernährt werden, wie wir es brauchen. Wir schwimmen gemütlich herum, müssen uns um nichts kümmern und haben immer einen Zugang – die Nabelschnur – zu allem, was wir für unser Wachstum brauchen. Doch schon nach der Geburt entstehen sehr unterschiedliche Geschichten. Manche von uns haben das Glück, mit Liebe und üppig fließender Muttermilch versorgt zu sein. Dann bekommen wir auch als Säuglinge, vielleicht sogar noch als Kleinkinder alles, was wir körperlich und seelisch brauchen. So entsteht die unbewusste Erfahrung: 

 

“Ich habe wichtige Bedürfnisse, kann sie äußern (indem ich schreie), sie werden gehört und sie werden erfüllt.” 

 

 

Bei anderen wird es schwieriger. Vielleicht klappt es mit dem Stillen nicht oder die Eltern müssen sich um zu viel anderes kümmern, haben Sorgen, Ängste, Krankheiten und können sich uns nicht so zuwenden, wie wir es bräuchten. Manche Babys werden angebrüllt, wenn sie schreien, manche werden ins Nebenzimmer gebracht, bis sie wieder ruhig sind. Vielleicht gibt es immer nur einen Schnuller statt der Umarmung, die die Kinderseele bräuchte. Es gibt eine unendliche Vielfalt an Geschichten, in denen Kinder unbewusst die Erfahrung lernen: 

 

“Ich habe wichtige Bedürfnisse, darf sie aber nicht äußern / soll sie gar nicht haben / werde dafür beschimpft oder sie werden ignoriert. Und so bleiben Kinderseelen hungrig.”

 

 

Dieser “seelische Kinderhunger” wird im Lauf unseres Lebens zu einem diffusen Gefühl  von Leere, Mangel, fehlender Erfüllung. Es gibt eine Ahnung von: “Ich brauche was – aber ich weiß nicht was, und eigentlich soll ich ja auch nichts brauchen…” . Aber Essen dürfen wir. Dazu kommt, dass viele Kinder die Erfahrung machen, dass es einen Schnuller gibt, wenn sie weinen, einen Keks, wenn sie sich erschrocken haben, einen Pudding, wenn sie traurig sind, ein Eis für gute Noten. So werden die Bedürfnisse nach Umarmungen, Beruhigung, Trost oder Belohnung unbewusst schon früh mit Essen gekoppelt. 

 

Und so versuchen wir dann, diesen seelischen Hunger mit körperlicher Nahrung zu  stillen, denn häufig verstehen wir gar nicht, wonach Körper oder Seele wirklich rufen.

 

 

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5 Strategien, damit emotionales Essen zur glücklichen Ernährung werden kann

 

 

Die Geschichten, die hinter emotionalem Essen liegen, können so vielfältig und unterschiedlich sein wie wir Menschen sind. Was meiner Erfahrung nach aber immer mitschwingt ist das unwohle Gefühl, dass sich diese Form der Esserei irgendwie nicht wirklich gut und stimmig anfühlt. Es wird gegessen und doch bleibt eine Leere, ein Gefühl von Mangel, eine Unzufriedenheit – und noch mehr Essen soll das Loch endlich stopfen. 

 

Solange das nur selten vorkommt, ist es in der Regel kein Problem. Dann wird es als Frustessen benannt und akzeptiert. Findet emotionales Essen aber häufiger statt oder wird es zu einem normalen Teil der alltäglichen Ernährung, dann hat es zunehmend Konsequenzen – egal ob es zu Übergewicht führt, ob sogar eine Essstörung entsteht oder ob Ernährung einfach ein verwirrtes und unglückliches Thema wird. Spätestens dann sollten wir uns darum kümmern, dass die Verwirrung, die hinter dem emotionalen Essen liegt, gelöst wird.

 

Wenn auch du emotionales Essen kennst und deinen Weg da raus finden möchtest, dann findest du jetzt 5 Strategien, die wirklich hilfreich sind.  Ich mag oberflächliche Tricks und Tipps nicht sonderlich. Deshalb sind die Strategien, die ich dir vorstelle, eben nicht einfache Tipps, sondern Einladungen, dir näher zu kommen, dich besser verstehen zu lernen und den Hintergründen deines emotionalen Essens auf die Spur zu kommen.

 

Wenn du magst, dann such dir ein schönes Buch, in das du alles rein schreibst, was dir im Lauf der Übungen klar wird – Gefühle, die du entdeckst, Zusammenhänge, die du erkennst, Gewohnheiten, denen du auf die Schliche kommst. Es lohnt sich – denn emotionales Essen kann uns echt das Leben schwer machen! 

 

Und jetzt geht`s los mit den 5 Strategien:

 

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1. Bewusst und achtsam essen 

– so erkennst du dein emotionales Essen

 

Wenn du einfach ganz normal hungrig bist und ein leckeres Essen isst mit dem es dir gut geht – dann lass es dir schmecken. Genieß, was du isst und stell dir vor, wie dieses Essen dir in Körper, Herz & Seele lebendige Energie schenkt. Alles wunderbar. 

 

 

Wenn dich aber dieses komische, verwirrte, emotionale Essen gerade gepackt hat, dann lohnt es sich, innezuhalten und bewusst zu nachzuspüren:

 
  • Was esse ich eigentlich gerade? 
  • Bin ich wirklich körperlich hungrig?
  • Will ich wirklich genau das jetzt essen?
  • Wie geht es mir damit? Schmeckt es mir gut und macht es mich zufrieden? Oder fühlt es sich blöd an und macht mich jetzt schon unzufrieden?

 2. Körper, Herz & Seele spüren 

– so kriegst du mit, worum es gerade wirklich geht

 

Was tun, wenn du durch die Achtsamkeit merkst, dass es gerade gar nicht um körperliche Nahrung geht? Leg mal das, was du gerade essen wolltest, zur Seite, such dir einen schönen Platz und mach es dir gemütlich. Gut wäre eine Tasse süßer Tee (bitte mit Stevia süßen, nicht mit Zucker 😉 ) oder ein Glas warmer Apfelsaft oder ein warmer Kakao (bitte mit Mandelmilch, zuckerfreiem Bio-Kakao und Reissirup zum Süßen ☺).

 

Dieses Innehalten und dich erstmal mit warmem Süß versorgen ist wirklich wichtig, denn hinter dem emotionalen Essen liegt ja ein seelischer Hunger. Der braucht liebevolle, warmherzige und süße Zuwendung, bevor die Übung weiter geht. (Mehr Infos, warum das so ist, findest du in meinem Blogartikel über den Heißhunger auf Süßes)

 

Wenn deine Seele so Zuwendung, Liebe und warmes Süß bekommen hat, dann nimm dir Zeit und spür ein bisschen tiefer in dich hinein:

 
  • Was spüre ich jetzt gerade körperlich? Wie geht es meinem Bauch, meinen Muskeln, meinem Rücken?  Und wie fühlt sich meine Atmung an?
  • Wie ging es mir vorhin, bevor ich mit dem emotionalen Essen anfing? Wie war in dem Moment meine Situation? Was hat mich gedanklich beschäftigt? Und welche Gefühle habe ich kurz vorher gefühlt?
  • Was habe ich jetzt gerade im Essen eigentlich gesucht? Welches Bedürfnis wollte ich erfüllen?

 3. Interessiere dich für deine Bedürfnisse

– so kann deine Seele dir erzählen, was sie braucht

 

 

Wir leben in einer Welt, in der es eine Menge Verwirrung darüber gibt, wann welche Bedürfnisse “erlaubt”, “akzeptabel” oder “angemessen” sind. Es gibt jede Menge verbale und nonverbale Botschaften, die wir als Kinder und Jugendliche dazu mitbekommen. Wir sollen bescheiden sein, nicht zu viel wollen, uns nicht so anstellen usw. Vieles davon ist Gott sei Dank veraltet. Trotzdem gibt es immer noch viele Bewertungen darüber, Bedürfnisse zu haben.

 

Letztlich entsteht im Lauf unserer Lebensgeschichte oft eine wilde Mischung aus diffusen Bedürfnissen, Verboten, Unsicherheiten und unterdrückten Sehnsüchten – die sich dann gern im emotionalen Essen zeigen. Deshalb lass uns mal schauen, wie es dir mit deinen Bedürfnissen geht. Lies dir die folgenden Sätze einzeln durch und spür mal nach, wie das bei dir ist.

 

    • Ich darf Bedürfnisse haben
    • Ich spüre, wann ich ein Bedürfnis habe und ich weiß dann ganz gut, was ich brauche, damit es mir gut geht
    • Ich kann gut erkennen, wonach das Bedürfnis gerade ruft
    • Ich kann und darf ausdrücken, was ich gerade brauche
    • Ich weiß, wie ich ( mit Hilfe anderer) für eine gute Form der Erfüllung sorgen kann

 4. Finde heraus, welche Bedürfnisse hinter deinem emotionalen Essen liegen 

 

 

Bedürfnisse müssen gefühlt, ausgedrückt, geachtet und erfüllt werden, damit es uns wirklich gut geht!

 

 

Erst wenn wir das verstanden und akzeptiert haben werden wir uns offen und ehrlich auf unsere Bedürfnisse einlassen – und damit das emotionale Essen auflösen! Denn hinter emotionalem Essen liegt immer das eine oder andere seelische Bedürfnis. Dabei geht es natürlich um echte Bedürfnisse, nicht um die verrückten Ideen und Launen, die wir vielleicht manchmal haben ☺. Wenn wir ehrlich sind, dann wissen wir, ob es um ein echtes Bedürfnis geht oder nicht!

 

 

Viele kennen das Essen aus Frust oder Langeweile, aus Einsamkeit oder als Ablenkung. Lass uns jetzt genauer hinschauen, wann bei dir was dahinter steckt. Jedes mal, wenn du dein emotionales Essen bemerkst, halte inne und spür nach: Was fühle ich gerade? Was ist es genau? Gib dich nicht einfach mit oberflächlichen Antworten zufrieden, sondern spür genauer hin, zum Beispiel so:

 

 

    • Wenn mir langweilig ist – wie fühlt sich die Langeweile an? Wie wäre es, wenn ich die Leere der Langeweile einfach mal zulassen würde statt sie direkt mit Essen zu stopfen?
    • Wenn ich traurig bin – was würde mich gerade wirklich trösten? Essen tut es nämlich nicht!
    • Wenn ich frustriert bin – was genau steckt hinter dem Frust – Wut, Zorn, Hilflosigkeit, Resignation?
    • Wenn ich einsam bin – wie könnte ich ein Gefühl dafür bekommen, dass es Menschen gibt, die mich mögen, die mich lieb haben, zu denen ich dazu gehöre?
    • Wenn ich nach Ablenkung suche – wovon will ich mich eigentlich ablenken? Und wie wäre es, wenn ich das fühle statt mit Essen einen Deckel drauf zu legen?
    • Wenn alles möglich wäre – was würde ich mir in diesem Moment am allermeisten wünschen?

 5. Finde deine Alternativen zum emotionalen Essen

 

Jetzt geht es darum, dass du deine Alternativen findest – denn körperliches Essen kann den Hunger deine Seele nie wirklich erfüllen!

 

Solange wir die Bedürfnisse, die hinter dem emotionalen Hunger liegen, ignorieren, uns davon ablenken, sie unterdrücken und uns mit Essen vollstopfen bleibt die Seele  hungrig! Tragischerweise wiederholen wir dabei unbewusst oft genau die Erfahrungen unserer Kindheit – dass unsere Bedürfnisse nicht gehört, verstanden und erfüllt werden, sondern ignoriert, unterdrückt oder durch Ablenkung missachtet. 

 

Nun ist es ja so – wenn der emotionale Hunger uns überfällt, dann wollen wir was haben! Dringend! Dann geht es uns meist nicht sonderlich gut und wir haben oft keine Energie und Kraft, um kreativ zu werden und uns ausgiebig Alternativen zu überlegen. Dann ist es hilfreich, wenn wir einfach und direkt Zugriff haben auf Ideen, Erinnerungen und Einladungen, die uns sagen, was wir jetzt tun können statt zu essen. 

 

Dafür erstellst du dir jetzt eine MindMap, auf der du Ideen, Möglichkeiten und gute Erfahrungen festhältst, die dir geholfen haben, wenn emotionales Essen angeklopft hat. Du kannst dir entweder einen intensiven Nachmittag oder Abend mit dir frei nehmen und die MindMap gestalten. Oder du sammelst  im Lauf der nächsten Tage und Wochen Ideen darüber, was dir gut tun würde oder was du  mal ausprobieren könntest, wenn emotionaler Hunger dich überfällt:

 

a) In die Mitte der MindMap (oder oben als Überschrift) kommt die Frage “Was kann ich Gutes tun, wenn … auftaucht?” 

 

b) Dann schreibst du die Bedürfnisse auf, die du im 4. Schritt gefunden hast, zum Beispiel:

 

    • Langeweile – was inspiriert mich oder macht mir jetzt gerade Freude?
    • Frust – was würde mich jetzt gerade erfüllen oder mir Hoffnung geben?
    • Trauer – was hilft mir, meine Tränen fließen zu lassen und Trost zu finden?
    • Angst – was beruhigt meine Angst und gibt mir ein Gefühl von Vertrauen oder Sicherheit?
    • Einsamkeit – wie kann ich mich mit mir / anderen verbinden, so dass ich spüre, ich bin nicht allein?

c) Und jetzt sammelst du alle Ideen und Möglichkeiten, die dir für jedes deiner Bedürfnisse einfallen, zum Beispiel:

 

  • bei Langeweile – malen / Musik hören / spazieren gehen / ab ins Schwimmbad / Yoga machen usw.
  • bei Frust – Tagebuch schreiben und mir den Frust von der Seele schreiben / jemandem davon erzählen / für Bewegung sorgen (Ausflug, Spaziergang, Radtour …), etwas Schönes machen s.o.
  • bei Trauer – einen Brief an denjenigen schreiben, den ich vermisse / ein Tränenbild malen / eine Freundin anrufen, die mir zuhört / mich liebevoll umarmen mit einer kuscheligen Decke usw.

 

Bei dem Erstellen und Gestalten deiner Ideen sind dir natürlich keinerlei Grenzen gesetzt. Du kannst dir ein Ideen-Tagebuch anlegen oder ein großes Poster als MindMap machen mit Worten, Bildern, Fotos. Du kannst Symbole für Erinnerungen an schöne Momente in eine schöne Kiste legen oder ein Fotobuch dazu gestalten. Letztlich geht es darum, dass du dich deinem Inneren zuwendest und deiner Seele lauscht. Nur dann kann sie dir erzählen, was dich gerade bedrückt oder belastet und was du wirklich jetzt bräuchtest – statt das Gefühl von Leere, Mangel und innerem Fehlen mit Essen zu stopfen. 

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So wird aus emotionalem Essen liebevolle Zuwendung zu dir und deiner Seele 

 

 

Mit diesen 5 Strategien lernst du

 

  • zu erkennen, wann es emotionales Essen statt körperliche Ernährung ist.
  • innezuhalten, deinen Körper und deine Gefühle zu fühlen
  • bist deinem Umgang mit deinen Bedürfnissen auf die Spur gekommen
  • übst herauszufinden, welches Bedürfnis hinter deinem emotionalen Essen liegt
  • hast ein Repertoire an schönen Möglichkeiten, um die wirklichen Bedürfnisse in solchen Momenten zu beantworten und zu erfüllen

Um emotionales Essen wirklich aufzulösen müssen wir lernen zu verstehen, wann wir was brauchen und wie wir auf gute Weise für Erfüllung sorgen können. Denn wenn die Seele Hunger hat, wir diesen Hunger aber nicht verstehen, dann greifen wir zum Essen statt herauszufinden, worum es gerade wirklich geht und die richtige Antwort darauf zu finden. 

 

Ich werde oft gefragt, ob denn die 5 Elemente Ernährung gegen emotionales Essen helfen kann. Meine Erfahrung ist, dass selbst die wunderbare Weisheit der 5 Elemente Ernährung für die Seele (über die du in vielen meiner anderen Artikel lesen kannst) den emotionalen Hunger einer Seele nicht befriedigen kann, solange wir die Bedürfnisse der Seele nicht hören, achten und erfüllen. Deshalb möchte ich dich mit diesem Artikel einladen, deinem eigenen emotionalen Hunger auf die Spur zu kommen, damit du die Erfüllung findest, die du wirklich brauchst, statt sie wieder und wieder erfolglos in körperlichem Essen zu suchen.

 

Jetzt wünsche ich dir ganz viel liebevolle Zuwendung zu deinem Inneren, wenn dein emotionales Essen sich meldet, gute Erfahrungen im Kontakt mit deinen Bedürfnissen und viele kreative Ideen für die Erfüllung deines seelischen Hungers. 

 

Deine Birgit

 

Hey, ich bin Birgit

Ich begleite Menschen, die in Körper, Herz & Seele unglücklich sind, zurück in ein lebendiges, glückliches und erfülltes Leben, das ihnen wirklich entspricht. Dafür verbinde ich die 5 Elemente Lehre und -ernährung mit meiner langjährigen Erfahrung aus Psychologie und Psychotherapie.

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